
Max Löbner (geb. 1999) ist Gitarrist, Teilzeit-Trompeter und lebt in Leipzig. Er studierte u. A. bei Frank Möbus, Kalle Kalima, Hans-Peter Pfammatter und Christian Weber in Weimar und Luzern sowie bei Werner Neumann, Martin Auer und Michael Wollny an der HMT Leipzig. Zwischen 2020 und 2022 war er Mitglied im Bundesjazzorchester. Mit „FAT MANNERS“ (Leipzig, Berlin), „Max Löbners KLSD“ (Leipzig, Köln) sowie unterschiedlichen kleineren Projekten bewegt er sich über manche Genregrenzen hinweg in unterschiedlicher Musik.
Seit 2024 ist Max Löbner auch als Theatermusiker bei den Luisenburg-Festspielen in Wunsiedel aktiv, u.A. für „West Side Story“ und die „Rocky Horror Show“.
2022 gewann KLSD das „recording project“ des LOFT Köln. 2024 gewann Max Löbner mit KLSD den Mitteldeutschen Jazzpreis und den Leipziger Jazznachwuchspreis.